- Donnerstag, 24. Sept., 9 bis 16 Uhr - Infostand und Trinkstation im Foyer der Deutschen Bank, Zindelstraße 3-5
- Tägliche Telefonsprechstunde (21. bis 25. Sept.) 12 bis 13.30 Uhr unter 0551/50 87 694
- Täglicher Infostand (außer Sonntag 20. Sept.) von 9 bis 11.30 Uhr Foyer Ev. Krankenhaus Weende und HELIOS Albert-Schweitzer-Klinik Northeim
Zum elften Mal findet die bundesweite Nierenwoche statt. Unter dem Motto \"Blutdruck senken - Nierenfunktion erhalten\" geht es darum, ein höheres Bewusstsein für Nierenerkrankungen zu schaffen. Die Zahl der Dialysepatienten steigt stetig an. Im Jahr 2006 wurden in Niedersachsen rund 6.300 Patienten mit Dialyseverfahren versorgt, in Deutschland waren es über 66.500. Die Deutsche Nierenstiftung und die Fachärzte des Nephrologischen Zentrums Göttingen in Zusammenarbeit mit der Sektion Niere und Transplantation des Blutdruckinstituts Göttingen e.V. informieren mit Aktionen vor Ort über Prävention und Früherkennung von
Nierenkrankheiten. \"Die Zahl der Nierenpatienten steigt. Hauptursachen sind die Volkskrankheiten Typ-2-Diabetes (\"Alters-Zucker\") und Bluthochdruck, bei denen die Zahl der Betroffenen stark wächst,\" sagt Dr. Egbert Schulz, Facharzt des Nephrologischen Zentrums Göttingen und 1. Vorsitzender des Blutdruckinstituts Göttingen e.V..
Die Aktionen vor Ort (Infostände, \"Nierentelefon\", Pulswellenanalsyse)
- Im Foyer der Deutschen Bank Göttingen, Zindelstr. 3-5, gibt es am Donnerstag, 24. September von 9 bis 16 Uhr einen Infostand mit Trinkstation. Interessierte haben vor Ort die Möglichkeit, sich den Blutdruck messen sowie eine Pulswellenanalyse zur Messung der Gefäßelastizität durchführen zu lassen. Die Pulswellenanalyse gilt neuesten Forschungen nach als hochempfindlicher Messwert, um Gefäß- bzw. Organschädigungen zu erkennen, bevor sie für den Patienten und den Arzt bemerkbar werden. Sie ist einfach und kostengünstig anzuwenden und könnte eine ideale Ergänzung zum üblichen Urinteststreifen in der täglichen Praxis werden. Das leichtere Erkennen
besonders gefährdeter Hochdruckpatienten und z.B. früher Nierenschäden wird so ermöglicht. Auch die Blutdrucktelemetrie wird vorgeführt. Sie ermöglicht dem Arzt in der Praxis eine Beurteilung des Blutdrucks beim Patienten zuhause, was besonders für nierenkranke Patienten von großer Bedeutung ist. Es gibt umfangreiches Informationsmaterial sowie reichlich kalte Getränke für eine gute Nierenfunktion.
- Im Evangelischen Krankenhaus Weende und in der HELIOS
Albert-Schweitzer-Klinik Northeim steht am 19. und vom 21. bis 26. September von 9 bis 11.30 Uhr ein Infostand mit Blutdruckmessaktion und Infomaterial.
- Ein spezielles \"Nierentelefon\" ist vom 21. bis 25. September täglich
geschaltet. Von 12.00 -13.30 Uhr erhalten Anrufer unter 0551 / 50 87 694
Antworten von Spezialisten auf ihre Fragen zum Thema Niere:
- 21.09.2009 \"Medikamente und Nierenfunktion\"
Prof. Dr. Michael H. Weber, Tel. 0551/50 87 694
- 22.09.2009 \"Nierenschwäche erkennen und behandeln\"
Dr. Andy Hamadeh, Tel.: 0551/50 87 694
- 23.09.2009 \"Medikamente und Niere und Blutdruck\"
Dr. Egbert Schulz, Tel. 0551/50 87 694
- 24.09.2009 \"Risiko von Nierenerkrankungen bei Übergewicht (Adipositas)\"
Privatdozent Dr. Volker Schettler, Tel. 0551/50 87 694
- 25.09.2009 \"Behandlung des Nierenversagens - Dialyse und mehr\"
Dr. Egbert Schulz, Tel. 0551/50 87 694
Weitere Informationen:
Nephrologisches Zentrum Göttingen
An der Lutter 24
37075 Göttingen
Tel.: 0551/ 508 76 42
Ansprechpartner:
Blutdruckinstitut Göttingen e.V.
Dr. Egbert Schulz
Steffensweg 97, 37120 Bovenden
info@blutdruck-goe.de, Tel.: 0551/508 76 961
Rita Wilp
pr und kommunikation
Friedländer Weg 30, 37085 Göttingen
0551/770 80 61, info@wilp-pr.de